Moderne Praxis-, Büro- & Gewerbeflächen in historischem Ambiente - Hilgardhaus in Zweibrücken

Arbeitsraum

Im Hilgardhaus können Flächen ab ca. 80qm bis zu einer Gesamtfläche von ca. 1.600qm je nach Bedürfnis, gemietet oder gekauft werden.

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Wachstum

Die Hochschule sowie die Ansiedlung neuer Technologien machen die Stadt Zweibrücken zu einer Stadt mit interessanten Perspektiven.

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Geographie

Das Hilgardhaus befindet sich auf einem Areal von ca. 2807 qm in zentraler Stadtlage - Es besteht ein direkter Anschluss an das Autobahnnetz A8 und A6.

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Denkmalschutz

In diesem repräsentativen Objekt vereinen sich moderne Funktionalität mit dem einzigartigen Stil eines denkmalgeschützten Anwesens.

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Villa im Dornröschenschlaf - Seit über 120 Jahren ist das Hilgardhaus eines der Wahrzeichen von Zweibrücken.

Das Hilgardhaus war vom in Zweibrücken aufgewachsenen Heinrich Hilgard, der in Amerika als Henry Villard zu Geld und Ruhm gekommen war, gestiftet worden. 1891 bis 1893 wurde es gebaut. Bis in die 1930er Jahre diente es als Waisenhaus. Anfang der 70er Jahre wurde daraus eine Grundschule. Die Grundschule zog 1989 nach Niederauerbach, seither sind Hilgardschule und Hilgardhaus getrennt. Nachdem 1993 die Musikschule das Gebäude verlassen hatte, passierte dort nicht mehr viel. Dies wird sich jetzt mit dem neuen Nutzungskonzept ändern.

Das Hilgardhaus in Zweibrücken

Das Gebäude befindet sich auf einem Areal von ca. 2807 qm an der Ecke Hofenfels – und Saarlandstraße in zentraler Stadtlage Zweibrückens. Die Innenstadt ist zu Fuß in etwa 10 min zu erreichen. Eine Grünzone mitten im Stadtgebiet mit Alleen entlang des Schwarzenbachs und dem darin eingebundenen Rosengarten, der Rennwiese, Freibad und dem Landgestüt verspricht Unterhaltung und Erholung.

Weltweit erfolgreiche Schwerpunktbranchen (Maschinenbau und Metallverarbeitung), der frische Wind durch die Hochschule, die Ansiedlung neuer Technologien auf dem Flugplatz machen Zweibrücken zu einer Stadt mit interessanten Perspektiven.

Zweibrücken ist nicht nur eine traditionsreiche Residenzstadt sondern bietet mit attraktiver Einkaufszone, vielfältiger Gastronomie und einem breiten Freizeit und Kultur und Bildungsangebot eine hohe Lebensqualität.

Fachhochschule   Multimedia Internet Park   The Style Outlets  

Wir laden Sie ein zu einem virtuellen Rundgang

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Mustermann Bau Gmbh

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Maximilian Mustermann

(CEO)

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  +49 6332 12345 - 300
  mail@hilgardhaus.de

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Michael Mustermann

(Art Director)

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Martina Mustermann

(Manager)

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Manuela Mustermann

(Creative)

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Interessantes zur Person: Heinrich Hilgard

Henry Villard, eigentlich Heinrich Hilgard, (10. April 1835 - 12. November 1900) war ein deutscher Emigrant und Eisenbahnmagnat in den USA. In seiner Heimat machte er sich als Großspender für gemeinnützige Einrichtungen einen Namen.

Am 10. April 1835 wurde Heinrich Gustav Hilgard in Speyer geboren, als Sohn des strengen und königstreuen Juristen Gustav Hilgard (1807–1867) und dessen Gattin Lisette geb. Pfeiffer (1811–1859), Tochter des Speyerer Salzamtmannes Franz Joseph Pfeiffer. Nachdem der Vater 1839 als Staatsanwalt an das Appellationsgericht in Zweibrücken versetzt wurde, wurde Zweibrücken zur Heimat der Familie und Heinrich besuchte dort ab 1841 die Grundschule. Zwei Jahre später wechselte er auf die vierklassige Lateinschule und 1847 an das vierklassige Gymnasium. Im Sommersemester 1853 ging er an die Universität Würzburg, um Jurisprudenz zu studieren. Auch dieses Studium entsprach nicht seinen Neigungen. Sein Vater hatte indessen die hochgeachtete Stellung eines Bezirksgerichtspräsidenten in Zweibrücken inne.

Ein Zerwürfnis mit seinem Vater voraussehend, machte er sich mit geliehenem Geld auf den Weg nach Hamburg, von wo er nach Amerika auswanderte. Am 13. Oktober 1853 landete er ohne Englischkenntnisse in New York. Hilgard verbesserte mit großem Eifer seine Englischkenntnisse, änderte seinen Namen in Henry Villard und wandte sich dem Journalismus zu. 1856 übernahm er das deutschsprachige Volksblatt in Chicago. Den Amerikanischen Bürgerkrieg 1861–1865 erlebte er als Kriegsberichterstatter. Nach dem Krieg heiratete er Fanny Garrison, die Tochter von William Lloyd Garrison, der ein bekannter Gegner der Sklaverei war.

Hilgard widmete sich dem Ausbau des US-amerikanischen Eisenbahnwesens. Er wurde Präsident mehrerer Bahngesellschaften. 1883 war er maßgeblich an der Fertigstellung der Northern Pacific Railroad beteiligt. Als Partner von Thomas Alva Edison finanzierte er die Verwertung von dessen Erfindungen und gründete die General Electric Company.

Seiner Heimatstadt Zweibrücken stiftete er ein Waisenhaus, die nachmalige Hilgardschule; in seiner Geburtsstadt Speyer unterstützte Hilgard den Bau der Gedächtniskirche, eines Gymnasiums und des Diakonissenkrankenhauses, dessen Hausgeistlicher Karl Anton Scherer sein Schulfreund war. 1895 wurde ihm deshalb das Ehrenbürgerrecht von Speyer verliehen, auf dem Gelände der Diakonissenanstalt befindet sich eine Büste Hilgards und die Straße, die von der Gedächtniskirche zum Krankenhaus führt, wurde nach ihm benannt (Hilgardstraße).